Der sterile transparente Folienverband besteht aus Polyurethan und ist mit einem hypoallergenen Polyacrylatkleber versehen. Die Folie schützt aseptische Wunden (z.B. Schürfwunden, Operationswunden) vor dem Eindringen pathogener Keime. Sie ist wasserfest, jedoch wasserdampfdurchlässig. Sie eignet sich hervorragend als Wundabdeckung zur feuchten Wundbehandlung in Kombination mit Alginaten (NOBAALGIN), Hydrogelen (NOBAGEL)oder Kollagenen (NOBAKOLL).
Die dauerelastische Schlauchbandage dient zum Schutz der Haut als Unterzug beim Anlegen von starren Stützverbänden aus Gips oder Kunststoff. Aufgrund der enormen Elastizität kann sie Bänder und die Muskulatur nach Sportverletzungen stützen. Auch für selbstangefertigte Spezialverbände nach Desault oder Gilchrist eignet sich das Material. Aus Polyester oder Glasfaser hergestellte Orthesen oder braces können damit fixiert werden.
Das Trägermaterial des sterilen Wundschnellverbandes besteht aus einer transparenten, elastischen Polyurethanfolie und ist mit einem hypoallergenen Polyacrylatkleber versehen. Die Wundauflage, die nicht mit der Wunde verklebt, wird rundum durch die Folie geschützt. Die Folie schützt Wunden vor dem Eindringen pathogener Keime. Sie ist wasserfest, jedoch wasserdampfdurchlässig. Somit kann bei dem Patienten die tägliche Körperpflege durchgeführt werden, ohne den Verband mit Wasser zu durchfeuchten. Die transparente Folie erlaubt eine Beurteilung des Feuchtigkeitszustandes der Wundauflage, ohne den Verband entfernen zu müssen.
Die leichte,weiße Mittelzugbinde besteht aus einem Mischgewebe. Sie hat eine Dehnbarkeit von ca. 120 %. Aufgrund ihres Materials und ihrer Webart ist sie dauerelastisch und zudem universell in allen Bereichen der Medizin einsetzbar
Die Kompressen mit eingeschlagener Schnittkante werden aus Verbandmull hergestellt nach den Vorgaben aus: EN 14079 Typ 17. Die Mullkompressen sind mit den Faltrücken nach oben in den Sterilpackungen verpackt, so dass eine einfache Entnahme möglich ist.
Das Trägermaterial des sterilen Wundschnellverbands besteht aus einem weißem, elastischen Vliesstoff, der mit einem hypoallergenen Polyacrylatkleber versehen ist. Die Wundauflage, die nicht wundverklebend ausgeführt ist und eine sehr hohe Aufnahmefähigkeit besitzt, ist rundum durch das Trägermaterial geschützt.
Der grüne, 3-lagige Mundschutz verfügt über 99 % Filterleistung und einen sehr geringen Differenzdruck. Die Masken haben eingearbeitete Nasenbügel, die dem Nasenrücken angepasst werden können. Die Masken sind glasfaser- und latexfrei.
Die Kompressen mit eingeschlagener Schnittkante werden aus Verbandmull hergestellt nach den Vorgaben aus: EN 14079 Typ 17. Die Mullkompressen sind mit den Faltrücken nach oben in den Sterilpackungen verpackt, so dass eine einfache Entnahme möglich ist.
Die Tupfer werden aus Verbandmull gedreht, der folgenden Normen entspricht: EN 14079 Typ 20. Der gedrehte Tupfer ist aufgrund seiner spitzen Form für jegliche Art von Eingriffen am Ohr geeignet.
Das unelastische Tape ist mit einem Zinkoxid-Kautschuck-Kleber versehen, der bei Körpertermperatur seine höchste Klebekraft entwickelt. Sein hoher Kunstseidenanteil sorft für die enorm hohe Stabilität. Es dient zum Anlegen funktioneller Tapeverbände in den Fachgebieten der Chirurgie und der Orthopädie.
Die Mulltupfer werden zur Versorgung von Wunden sowie zur Hautdesinfektion verwendet. Der Mull (DIN EN 14079, Typ 20) ist ohne Gummiring in eine runde Form geschlungen. Vor der Benutzung hat eine Sterilisation mit einem validierten Verfahren (FeuchteHitze bei 121°C/134°C, 2 bis 3 bar, nach DIN EN ISO 17665, Strahlen nach DIN EN ISO 11137 oder Ethylenoxid nach DIN EN ISO 11135) zu erfolgen.
Der weiße elastische Trikotschlauch ist aus partikelarmer, hydrophiler Faser hergestellt. Zum Schutz der Haut wird er als Unterzug bei starren und halbstarren Stützverbänden verwendet. Der Trikotschlauch eignet sich ebenfalls zur Fixierung von Wundauflagen. Um die Haut zu schützen, dient er als Unterzug bei Zinkleimverbänden.
Die besonders weiche Mittelzugbinde besteht aus einer Kombination von Polyester und Elastomerfäden. Mit ihr können Schienen jeglicher Art fixiert werden. Sie übt bei Sportverletzungen eine stützende und komprimierende Wirkung aus. In der Chirurgie wird sie beispielsweise zur Thoraxkompression bei Rippenfrakturen oder zur Stabilisierung von Wundverbänden verwendet. Im Bereich der Phlebologie wird die Binde aufgrund ihrer leichten Handhabung zur unterstützenden Behandlung eingesetzt.
Die NOBAGLOVE® Einmalhandschuhe aus speziellem Vinyl sind zum Schutz vor pathogenen Keimen in der Medizin, der Krankenpflege oder im Labor geeignet. Die Handschuhe sind aus einem modifizierten Vinylmaterial, das über eine erhöhte Elastizität verfügt. Sie entsprechen der Norm EN 455 Teil 1-4.
Die weiß, gewobene und elastische Fixierbinde hat aufgrund der Webtechnik eine feine, glatte und dichte Struktur. Als angefeuchtete Binde dient sie zum Anmodelieren bzw. Fixieren von Gipsschienen. Sie dient auch als Fixierung von Wundauflagen.
Besonders weiche und dehnbare Polsterbinde, die aus bindemittelfreier, synthetischer Watte hergestellt wird. Die Binde kann zur vorbereitenden Polsterung bei der Versorgung mit Gips-, Polyester- oder Glasfaserstützverbänden verwendet werden. Auch für die Polsterung von Cramer-, Volkmann- oder anderen ungepolsterten Schienen ist die Binde geeignet. Ebenso kann sie zur Polsterung unter Kompressionsverbänden eingesetzt werden.
Das Trägermaterial des sterilen Wundschnellverbandes besteht aus einer transparenten, elastischen Polyurethanfolie und ist mit einem hypoallergenen Polyacrylatkleber versehen. Die Wundauflage, die nicht mit der Wunde verklebt, wird rundum durch die Folie geschützt. Die Folie schützt Wunden vor dem Eindringen pathologener Keime. Sie ist wasserfest, jedoch wasserdampfdurchlässig. Somit kann bei dem Patienten die tägliche Körperpflege durchgeführt werden, ohne den Verband mit Wasser zu durchfeuchten. Die transparente Folie erlaubt eine Beurteilung des Feuchtigkeitszustandes der Wundauflage, ohne den Verband entfernen zu müssen.
Die unsterile Kompresse mit eingeschlagener Schnittkante wird aus Verbandmull gefertigt nach den Vorgaben aus: EN 14079 Typ 17. Sie sind in einem sterilisierbaren Papierbeutel abgepackt.
Die Hodenrolle ist aus einem Schaumstoff mit einem Trikotschlauchbezug. Sie dient zur Hochlagerung der Hoden nach Operationen oder bei Ödemen. Außerdem werden die Beine aufgrund der besonderen Form der Hodenrolle gespreizt.
Die Kompressen mit eingeschlagener Schnittkante werden aus Verbandmull hergestellt nach den Vorgaben aus: EN 14079 Typ 17. Die Mullkompressen sind mit den Faltrücken nach oben in den Sterilpackungen verpackt, so dass eine einfache Entnahme möglich ist.
Sehr dünne und sehr gut dehnbare, mit hoher Reißfestigkeit ausgestattete Latex-Operationshandschuhe. Die synthetische Innenbeschichtung ermöglicht ein schnelles Anziehen des Operationshandschuhs und reduziert gleichzeitig die Allergiewahrscheinlichkeit, die zudem auch durch die Puderfreiheit reduziert wird. Der OP-Handschuh verfügt über eine anatomische Passform, was besonders bei längeren Operationen Ermüdungserscheinungen vorbeugt. Eine microraue Hand- und Fingeroberfläche erhöht die Griffzuverlässigkeit. Die dünne Ausführung führt zu einem enorm hohen Tastempfinden im Fingerbereich. NOBAFEEL®-sensitive verfügt über einen Rollrand, der eine wesentliche Erleichterung des Anziehens bietet. Die OP-Handschuhe sind paarweise steril verpackt.
Der gebrauchsfertige, gepolsterte Fingerverband kann direkt im OP oder in anderen aseptischen Bereichen ohne zusätzliche Wundabdeckung angelegt werden. Die eingearbeitete Polsterung hat eine hohe Saugfähigkiet und schützt den Finger vor mechanischen Reizen.
Das Produkt hat eine anatomische Passform und einen praktischen Klettverschluss. Der Bezug der Halskrawatte bietet einen angenehmen Tragekomfort. Sie wird zur Immobilisation der Halswirbelsäule eingesetzt.- für mittleren Halsumfang: 38 - 43 cm